IT’ler – Leben

Disclaimer – Un/Sinn?!

In einem Artikel bei Dr. Web habe ich heute interessante Informationen über den Sinn und Unsinn von Disclaimern gefunden. So wie ich selbst haben unzählige Webmaster den Disclaimer unterhalb des Impressums eingebunden. Laut Aussagen des Autors ist dies völlig Sinnlos, da die „Haftungsausschlusserklärung“ nur gültig werden kann, wenn sie vom Besucher auch von vornherein gelesen und akzeptiert wird.

Grundvoraussetzung für die Einbeziehung des Disclaimers wäre nämlich, dass dieser notwendigerweise gelesen wird, bevor der fragliche Inhalt der Seite abgerufen werden kann. Dies ist bereits in den meisten Fällen nicht gegeben. Ist die Webseite dennoch so konstruiert, dass verletzende Beiträge nur über den Disclaimer erreicht werden können, so kann das bloße Weiterklicken widerum nicht generell als Einverständnis mit dem Haftungsausschluss angesehen werden. Denn, dass der User das „Überspringen“ des Disclaimers stets als Einverständnis in die Haftungsfreizeichnung versteht lässt sich rechtlich nicht erfassen.

Im weiteren Verlauf wird sogar ein Beispiel beschrieben, in dem sich der Disclaimer als „Schuss nach hinten“ ausgewirkt hat.

jetzt kommentieren? 26. Oktober 2010

TermServDevices – Drucker fehlt in der Terminalsitzung

Wenn der lokal angeschlossene Drucker in der RDP-Sitzung fehlt, obwohl dies in den Verbindungseinstellungen bei Verwendung von lokalen Geräten und Ressourcen eingestellt wurde, dann hackt es meistens am fehlenden Treiber auf dem Terminalserver bzw. Remotesystem. Dies kann man auch im Fehlerprotokoll des Terminalservers / Remotesystems feststellen (s. Bild 1). In erster Instanz kann man nun versuchen selbigen Treiber auch hier zu installieren. Dies muss jedoch nicht immer Abhilfe schaffen. Wenn z.B. Client und Remotesystem völlig unterschiedliche Betriebssysteme verwenden (ThinClient mit Linux und Windows Terminalserver 2008) und somit nicht der gleiche Treiber einsetzbar ist, kann es vorkommen, dass die Treibernamen unterschiedlich sind und daher einander nicht zugeordnet werden können. In so einem Fall kann man Treiber aber einfach umbennen, damit es schließlich passt…

In meinem Fall wurde vom ThinClient der Treiber mit dem Namen „SII SLP450“ verlangt, aber der Windows-Treiber auf dem Terminalserver hieß „Smart Label Printer 450“. Also Treiberdatei „OEMPRINT.INF“ mit dem Editor öffnen und die entsprechende Zeile mit dem neuen Namen versehen (ich habe sie hier einfach kopiert), speichern. Dieser neu benannte Treiber kann nun über die Druckservereingenschaften hinzugefügt werden und beim nächsten Verbindungsversuch ist der lokale Drucker direkt verfügbar.

bisher 1 Kommentar 16. Juli 2010

Freemail im Ausland

Auf der Suche nach einem kostenlosen und zuverlässigen Emailanbieter im Ausland bin ich heute auf mymail.ch gestoßen. Zum testen von Firewall und Mailservern brauchte ich einen Emailaccount der über ausländische Server läuft. Mymail konnte meinen Anforderungen hier absolut gerecht werden. Lediglich eine kurze Registrierung war nötig und schon war meine @mymail.ch Adresse einsatzbereit!

Freemailaccount bei mymail.ch

bisher 1 Kommentar 22. Juni 2010

IT’ler – Leben

Dem alltäglich Wahnsinn im Umgang mit der EDV während meiner Arbeit und auch privat möchte ich ab sofort eine eigene Kategorie widmen. Hier werde ich von Kuriositäten, Problemen, Lösungen und Highlights aus dem Alltag eines Admins berichten.

Adminspotting

jetzt kommentieren? 20. März 2010

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