Monatsarchiv für September, 2012

Dalmatienurlaub – von Dubrovnik bis Zadar

Route von Dubrovnik nach Zadar Route von Dubrovnik nach Zadar Die diesjährigen 2 Wochen Sommerurlaub verbrachten Sabrina und ich in (Süd-) Dalmatien. Von Rijeka aus nahmen wir die Küstenfähre, die innerhalb von 24 Std. gemütlich bis Dobrovnik schippert, um dann in weiteren Etappen die Küstenstraße (Jadranska Magistrala) wieder hinauf bis Zadar zu fahren.

Unser erster Stepp ging bis nach Opatija, an der nördlichen Spitze der Adria. Hier vebrachten wir die zwei Nächte, bis zur Abfahrt der Fähre von Rijeka aus. Mit der Liburnija bedient die Reederei Jadrolinija die Strecke bis Dubrovnik zwei mal pro Woche, dabei macht sie auch kurzen Halt in Split, Stari Grad (Hvar), Korcula und Sobra (Miljet). Wir zahlten für 1 Auto, 2 Personen und eine einfache Doppelkabine mit Frühstück ~160,- EUR. (Günstiger geht es ohne Kabinenbuchung, denn es übernachten auch sehr viele einfach so an Deck – war sehr amüsant anzusehen, aber nicht zu empfehlen!)
In Tresteno fanden wir einen netten kleinen Zeltplatz, von wo aus wir dann auch einen Tag lang die Altstadt von Dubrovnik besichtigten. Obligatorisch war hier die Begehung der Stadtmauer, von der aus man immer wieder grandiose Ausblicke hat. Auch den Hausberg bestiegen wir noch „flott“ für einen tollen Rundumblick über die gesamte Stadt.
Weiter ging es in Richtung Makarska, an die kroatische Riviera. Die 10km Durchfahrt von Bosnien Herzegowina (auf der Karte leider falsch dargestellt) verlief Problemlos, zweimal Ausweis zeigen und fertig… Auf dem Campingplatz Basko Polje bekamen wir umgeben von alten Stahlbetonbauten noch das alt-klassische jugoslawische Flair zu spüren. Im direkt angrenzende Biokovo Gebirgsmassiv, mit Kroatiens höchstem Gipfel, dem Sveti Jure (1762 m), machten wir ein paar kurze Wanderungen. Mehr ließ das Klima hier nicht zu!
Nächste Station machten wir kurz vor Sibenik, im Städtchen Primosten, dessen alter Stadtkern als Halbinsel sehr fotogen in die Küste ragt. Von hier aus besuchten wir den Nationalpark Krka Wasserfälle, er bot faszinierende Naturschauspiele durch Kaskaden von diversen Wasserfällen. (Hier sollte man sehr sehr früh morgens sein, bevor die Ummengen von Menschenmassen die ganze Schönheit zu Nichte machen!)
Unsere letzten 3 Tage vor der Heimreise verbrachten wir dann noch auf der Halbinsel etwas oberhalb von Zadar im Örtchen Privlaka.
Letztendlich erhielt Dalmatien meine absolute Empfehlung für einen traumhaften Urlaub! Und noch ein Tipp: Auch ohne Zelt kann man hier sehr gut unterwegs sein, denn hinter jeder Kurve der Küstenstraße stehen Leute, die Apartments und Zimmer anbieten.

jetzt kommentieren? 18. September 2012

DSL im Kempener Außenbezirk

Es sieht schlecht aus mit einer komfortablen Internetanbindung am Standort meines zukünftigen neuen zu Hauses. Im Kempener Außenbezirk (Bereich Schmalbroich/ Wall) bringt es die Telekom über die gute alte Überlandleitung auf grandiose 768 kBit/s (immerhin vierfache ISDN-Geschwindigkeit 😕 ). Und auch die beiden großen LTE Funkzellen aus der Gegend um Hüls und Aldekerk decken den Bereich genau nicht ab. Jetzt hoffe ich inständig auf einen LTE-Ausbau, denn auch DSL per Sattelit überzeugt mit auf Grund der hohen Investition in die Technik von > 500,- EUR,  hoher Latenzen und mickrigen Volumenpakten mit Speeddrosselung auch nicht so wirklich. Summa summarum gefällt mir das alles gar nicht!!! (Beste Lösung scheint mir aktuell noch ein VDSL-Anschluss in der Neuen Stadt per Richtfunk rüberzubruzzeln 😎 , dazu fehlt mir jedoch noch der Partner auf der Gegenseite). LTE Netzabdeckung Vodafone

jetzt kommentieren? 05. September 2012

Besuch der Floriade in Venlo

Floriade in Venlo Am vergangen Wochenende war ich zu Besuch auf der Floriade im niederländischen Venlo. Da ich im Vorfeld bereits erfahren hatte, dass die Parkgebühr 10,- EUR (zusätzlich zu den schlappen 25,- EUR Parkeintritt) betragen soll, kombinierte ich die Aktion mit einer netten Fahrradtour. Nach 26 km vom Startort Kempen war die Welt-Garten-Expo erreicht. Fahrräder kann man vor Ort (kostenlos) in einer bewachten Fahrradaufbewahrung abstellen.
Der Eingangsbereich hinter der Fussgängerbrücke über die Autobahn ist mit dem 70 m hohen Innovaturm recht eindrucksvoll gestaltet, auf dem angrenzenden großen Platz mit Bühne gibt es reichlich (kreative) Sitzgelegenheiten, die zu einem stärkenden Picknick einluden. Nebenbei wurde man dazu noch vom aktuellen Bühnenprogramm unterhalten.
Neben den schön angelegten Gärten, ausgestellten Blumen und Pflanzen, sowie (teilweise) interessanten Pavillions der verschiedenen Ausstellerländer gibt es leider mindestens so viele Restaurants, Fressbuben und Souvenirshops.
Nach rund 4 Stunden war das gesamte Gelände abgeklappert und ich um diverse Ideen und Anregungen zur kreativ modernen Gartengestaltung reicher. Weiterhin sehr gut fand ich die vielen Darstellungen zur Nachhaltigkeit und der grünen Hauswand.
Allerdings lautet mein Fazit: Leider zu teuer für soviel Kommerz!

jetzt kommentieren? 03. September 2012


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