Terminalserver 2012 Standalone

Zwischen den Terminal-Services des MS Server 2008 und 2012 hat sich im wesentlichen nicht viel geändert, so dass diese routinemäßig über Rollen und Features zu installieren sind. Die Remotedesktopdienste unterteilen sich in RemotedesktopgatewayRemotedesktoplizensierung, Remotedesktop-Sitzungshost und Remotedesktop-Verbindungsbroker, die somit auch auf verteilten Servern (Clustern) eingerichtet werden könnten.
Für mich aber völlig uninteressant, da ich einen simplen Standalone Terminalserver für 5 User in der Workgroup (also unabhängig einer Domäne) einrichten wollte, was soweit auch problemlos funktionierte.
Bis auf die „Verheiratung“ des Sitzungshosts mit dem Lizenzserver, denn hierfür gibt es weder im Server-Manager, noch in der RD-Lizensierungsdiagnose eine Möglichkeit…
Nach langer Suche wurde ich fündig, die fehlende Verknüpfung muss man bei der mir gewählten domänenlosen Konstellation quasi von hinten herum unterjubeln. Dies ginge über die Powershell, oder wie folgt, mit den lokalen Gruppenrichtlinien.

Local Computer Policy -> Computer Configuration -> Administrative Templates -> Windows Components -> Remote Desktop Services -> Remote Desktop Session Host -> Licensing

„Use the specified RD license servers“ = myservername

„Set the Remote Desktop licensing mode“ = Per User

bisher 3 Kommentare 12. März 2013

Winterlaufserie 2013

33. Nettetaler Winterlaufserie Nachdem ich erst im vergangenen Jahr die Nettetaler Winterlaufserie entdeckt hatte, nutzte ich sie auch in diesem Jahr direkt wieder zum Saisoneinstieg und als Vorbereitung für den anstehenden Halbmarathon in Venlo. Die drei Läufe im Januar – 10 km, Februar – 12,5 km und März – 15 km, waren wieder top organisiert und super besucht. Eine tolle Veranstaltung des LC Nettetal!

Meine Ergebnisse:

  • 10 km – 00:39:52
  • 12,5 km – 00:48:56
  • 15 km – 00:59:35

jetzt kommentieren? 11. März 2013

Mexikaner

Mexikaner In Hamburg kennengelernt habe ich den mir zuvor völlig unbekannten Mexikaner, ein fruchtig-scharfer Tomatenschnaps erfunden und überall gegenwärtig in der dortigen Kneipenszene. Wie ich erfuhr hat hier jeder Wirt so sein persönliches Spezialrezept, aber als Grundidee nehme man folgende Zutaten:

  • 0,5 l Korn
  • 1 l Tomatensaft
  • 0,25 l Sangrita
  • 2 cl Tabasco
  • 2 Teelöffel Pfeffer
  • 1 Teelöfel Salz
  • 1 Prise Zucker

Er hat ähnlichkeit mit dem „rostigen Nagel“ (Pinneken halb Korn, halb Tabasco), der mich in einer Vorster Kneipe vor einigen Jahren um ein Haar das Leben gekostet hätte *hust*) 😯 .

Wenn man den Alkohol, also den Korn (und besser auch den Tabasco) wegläßt ist das Teil womöglich auch ein super „Kater Killer“, denn im Tomatensaft und dem noch konzetrierteren Sangrita sind viele Mineralien und Salze enthalten, die dem Körper nach der Dehydration fehlen.

In diesem Sinne – „Helau und Alaaf“

jetzt kommentieren? 08. Februar 2013

Hamburg, meine Perle

Zum Jahreswechsel verbrachte ich mit guten Freunden ein paar tolle Tage in Hamburg. Trotz des ehr spartanischen Wetters nahmen wir fast alle Highlights bei Tag und Nacht in Angriff. Das neue Jahr begrüßten wir in außerordentlichem Ambiente auf der Silvesterparty im 25 Hours Hotel in der Hafen City. Auf dem Rückweg war klar, „Hamburg, meine Perle“ es war traumhaft mit dir!

jetzt kommentieren? 28. Januar 2013

Jubiläumsgrat (Zugspitze – Alpspitze)

Jubiläumsgrat JubiläumsgratZu einer unserer bisher spektakulärsten Bergtouren brachen Lutz und ich am 06. September zu Deutschland höchstem Gipfel, der Zugspitze (2962 m) auf. Nach einer Nacht im Wohnmobil an der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn in Ehrwald begannen wir am Freitag bei schönstem Bergwetter den Aufstieg zur Zugspitze über den „Stöpselzieher“. Die nicht ganz so anspruchvolle Route über Ehrwald hatten wir dem Höllental-Klettersteig (vom Eibsee aus) vorgezogen, da wir diese Tour bereits vor einigen Jahren (damals war der Zugspitzferner noch um einiges größer) mit unserem Vater gemacht hatten und auch um Kräfte für dem kommenden Tag zu sparen. Als „Flachlandtiroler“ wollten wir uns zumindest etwas aklimatisieren.
Auf dem Gipfel kämpften wir uns dann durch die Touristenmassen auf dem Plato bis zu Gipfelkreuz für ein paar Fotos, bevor es ein leckeres Helles auf den gelungenen Aufstieg am ersten Tag gab. Nach einer klassisch wenig erholsamen „Hüttennacht“ im Münchener Haus starteten wir im Sonnenaufgang mit als erste vom Zugspitzgipfel aus in dem Jubiläumsgrat.
Der Sonnenaufgang voraus bot uns traumhafte Aussicht auf den Grat, die umgebenden Gipfel, sowie hinab auf den Zugspitzferner und das Höllental. Auf dem ausgesetzten Grat kamen wir nach kurzer Eingewöhnung gut voran und auch die Schlüsselstellen bereiteten uns keine großen Schwierigkeiten, so dass wir die Innere Höllentalspitze im angegebenen Zeitplan erreichten. Ab hier war die rot leuchtende Biwakhütte in Sicht. Arme und Beine machten sich beim ständigen Auf und Ab aber auch langsam bemerkbar… doch mit ein paar Powerrieglen ging es weiterhin ohne Komplikationen voran. Die Alpspitze erreichten wir nach rund 8 Stunden. Auf Grund von angeblichem Stau auf der Alpspitz-Ferrata nahmen wir den nicht ganz so schönen Abstieg über die Ostflanke bis zur Station der Alpspitzbahn, die wir ziemlich ausgelaugt, aber mit einem wahnsinnigen Stolz zum Sieg über die spektakulärste Gratüberschreitungen der Ostalpen erreichten.

Und hier ein Videozusammenschnitt von der Tour:

Wer jetzt Lust bekommen hat einmal etwas „Klettersteig-Luft“ zu schnuppern, dem kann ich den aktuellen Artikel des Bergzeit Magazin empfehlen, hier werden die Top 5 Klettersteige für Anfänger vorgestellt.

jetzt kommentieren? 08. Oktober 2012

Dalmatienurlaub – von Dubrovnik bis Zadar

Route von Dubrovnik nach Zadar Route von Dubrovnik nach Zadar Die diesjährigen 2 Wochen Sommerurlaub verbrachten Sabrina und ich in (Süd-) Dalmatien. Von Rijeka aus nahmen wir die Küstenfähre, die innerhalb von 24 Std. gemütlich bis Dobrovnik schippert, um dann in weiteren Etappen die Küstenstraße (Jadranska Magistrala) wieder hinauf bis Zadar zu fahren.

Unser erster Stepp ging bis nach Opatija, an der nördlichen Spitze der Adria. Hier vebrachten wir die zwei Nächte, bis zur Abfahrt der Fähre von Rijeka aus. Mit der Liburnija bedient die Reederei Jadrolinija die Strecke bis Dubrovnik zwei mal pro Woche, dabei macht sie auch kurzen Halt in Split, Stari Grad (Hvar), Korcula und Sobra (Miljet). Wir zahlten für 1 Auto, 2 Personen und eine einfache Doppelkabine mit Frühstück ~160,- EUR. (Günstiger geht es ohne Kabinenbuchung, denn es übernachten auch sehr viele einfach so an Deck – war sehr amüsant anzusehen, aber nicht zu empfehlen!)
In Tresteno fanden wir einen netten kleinen Zeltplatz, von wo aus wir dann auch einen Tag lang die Altstadt von Dubrovnik besichtigten. Obligatorisch war hier die Begehung der Stadtmauer, von der aus man immer wieder grandiose Ausblicke hat. Auch den Hausberg bestiegen wir noch „flott“ für einen tollen Rundumblick über die gesamte Stadt.
Weiter ging es in Richtung Makarska, an die kroatische Riviera. Die 10km Durchfahrt von Bosnien Herzegowina (auf der Karte leider falsch dargestellt) verlief Problemlos, zweimal Ausweis zeigen und fertig… Auf dem Campingplatz Basko Polje bekamen wir umgeben von alten Stahlbetonbauten noch das alt-klassische jugoslawische Flair zu spüren. Im direkt angrenzende Biokovo Gebirgsmassiv, mit Kroatiens höchstem Gipfel, dem Sveti Jure (1762 m), machten wir ein paar kurze Wanderungen. Mehr ließ das Klima hier nicht zu!
Nächste Station machten wir kurz vor Sibenik, im Städtchen Primosten, dessen alter Stadtkern als Halbinsel sehr fotogen in die Küste ragt. Von hier aus besuchten wir den Nationalpark Krka Wasserfälle, er bot faszinierende Naturschauspiele durch Kaskaden von diversen Wasserfällen. (Hier sollte man sehr sehr früh morgens sein, bevor die Ummengen von Menschenmassen die ganze Schönheit zu Nichte machen!)
Unsere letzten 3 Tage vor der Heimreise verbrachten wir dann noch auf der Halbinsel etwas oberhalb von Zadar im Örtchen Privlaka.
Letztendlich erhielt Dalmatien meine absolute Empfehlung für einen traumhaften Urlaub! Und noch ein Tipp: Auch ohne Zelt kann man hier sehr gut unterwegs sein, denn hinter jeder Kurve der Küstenstraße stehen Leute, die Apartments und Zimmer anbieten.

jetzt kommentieren? 18. September 2012

Besuch der Floriade in Venlo

Floriade in Venlo Am vergangen Wochenende war ich zu Besuch auf der Floriade im niederländischen Venlo. Da ich im Vorfeld bereits erfahren hatte, dass die Parkgebühr 10,- EUR (zusätzlich zu den schlappen 25,- EUR Parkeintritt) betragen soll, kombinierte ich die Aktion mit einer netten Fahrradtour. Nach 26 km vom Startort Kempen war die Welt-Garten-Expo erreicht. Fahrräder kann man vor Ort (kostenlos) in einer bewachten Fahrradaufbewahrung abstellen.
Der Eingangsbereich hinter der Fussgängerbrücke über die Autobahn ist mit dem 70 m hohen Innovaturm recht eindrucksvoll gestaltet, auf dem angrenzenden großen Platz mit Bühne gibt es reichlich (kreative) Sitzgelegenheiten, die zu einem stärkenden Picknick einluden. Nebenbei wurde man dazu noch vom aktuellen Bühnenprogramm unterhalten.
Neben den schön angelegten Gärten, ausgestellten Blumen und Pflanzen, sowie (teilweise) interessanten Pavillions der verschiedenen Ausstellerländer gibt es leider mindestens so viele Restaurants, Fressbuben und Souvenirshops.
Nach rund 4 Stunden war das gesamte Gelände abgeklappert und ich um diverse Ideen und Anregungen zur kreativ modernen Gartengestaltung reicher. Weiterhin sehr gut fand ich die vielen Darstellungen zur Nachhaltigkeit und der grünen Hauswand.
Allerdings lautet mein Fazit: Leider zu teuer für soviel Kommerz!

jetzt kommentieren? 03. September 2012

Alpe-Adria-Trail

Alpe-Adria-Trail Auf dem seit diesem Jahr existierenden, insgesamt 690 km langen Alpe-Adria-Trail kann man vom Grossglockner aus bis ans Meer (weit-) wandern, oder auch nur einzelne, der 38 Etappen begehen. Durch Österreich, Slowenien und Italien führt die alpin gemäßigte Route bis nach Triest an die Küste der Adria. Unterwegs sollen zahlreiche ausgewiese Einkehr- und Übernachtungmöglichkeiten verfügbar sein. Auf der eigenen Webseite findet man neben der Tourenübersicht auch direkte Komplettangebote sowie den Trail als GPX-Track zum donwload.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2012

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