Tipps & Tricks

Mexikaner

Mexikaner In Hamburg kennengelernt habe ich den mir zuvor völlig unbekannten Mexikaner, ein fruchtig-scharfer Tomatenschnaps erfunden und überall gegenwärtig in der dortigen Kneipenszene. Wie ich erfuhr hat hier jeder Wirt so sein persönliches Spezialrezept, aber als Grundidee nehme man folgende Zutaten:

  • 0,5 l Korn
  • 1 l Tomatensaft
  • 0,25 l Sangrita
  • 2 cl Tabasco
  • 2 Teelöffel Pfeffer
  • 1 Teelöfel Salz
  • 1 Prise Zucker

Er hat ähnlichkeit mit dem „rostigen Nagel“ (Pinneken halb Korn, halb Tabasco), der mich in einer Vorster Kneipe vor einigen Jahren um ein Haar das Leben gekostet hätte *hust*) 😯 .

Wenn man den Alkohol, also den Korn (und besser auch den Tabasco) wegläßt ist das Teil womöglich auch ein super „Kater Killer“, denn im Tomatensaft und dem noch konzetrierteren Sangrita sind viele Mineralien und Salze enthalten, die dem Körper nach der Dehydration fehlen.

In diesem Sinne – „Helau und Alaaf“

jetzt kommentieren? 08. Februar 2013

U-Wert Rechner

U-Wert Rechner Auf den Online U-Wert Rechner von u-wert.net bin ich während meiner Recherchen zur optimalen Dämmung meines anstehenden Bauvorhabens gestoßen. Eine tolle Webseite mit zahlreichen Informationen zu diversen Dämmmaterialien und -möglichkeiten, sowie einem online Tool zur Berechnung von Art und Stärke der Isolierung und zur Vermeidung von Feuchtigkeitsproblemen.

Der U-Wert gibt an, wieviel Wärme durch ein Bauteil nach außen abgegeben wird und ist somit ein Maß für die Wärmedämmung eines Bauteils. Je kleiner der U-Wert, umso besser die Dämmung. Die Einheit des U-Werts ist W/m2K (Watt pro Quadratmeter und pro Kelvin). Das heisst, er gibt den Wärmestrom an, der durch eine Fläche von einem Quadratmeter bei einer Temperaturdifferenz von einem Kelvin (=1°C) fließt. Die Temperaturdifferenz bezieht sich normalerweise auf die Lufttemperaturen der Raum- und Außenluft und nicht auf die Oberflächentemperatur des Bauteils.

jetzt kommentieren? 08. Juni 2012

Verbrenner für USB-Geräte

BioLite CampStove Allen „Outdoorern“, die bei autarken Trips nicht auf Smartpone und Co. verzichten wollen, bietet der BioLite CampStove eine nette Alternative zur Tranja oder dem Flüssiggaskocher. Der ab Frühjahr diesen Jahres für umgrechnet 129 $ erwerbbare „Campingofen“ kann mit jeglicher Biomasse befeuert werden und bietet zusätzlich noch eine USB-Ladestation, über die Smartphone, GPS, usw. aufgeladen werden können.
Ich nenne den CampStove allerdings beabsichtigt nur als Alternative zu einem Kocher, denn nur als reine Ladestation würde ich das knapp 1 kg schwere Gerät nicht mitschleppen. Hier ist eine Outdoorsolarzelle mit einer ähnlich guten/schlechten elektrischen Effizienz von rund 10% vorzuziehen. Diese für 2 Stunden in die Sonne zu legen, oder am Rucksack zu befestigen scheint mir wesentlich entspannter als über die selbe Zeit den kleinen Ofen ständig mit Brennmaterial zu füttern.
Aber wenn man es mit der Zubereitung des Abendessens verbinden kann… ein nettes Feature!

bisher 1 Kommentar 11. April 2012

Fahrraddieben geht’s an den Kragen!

Simvalley GT-170 Mit Hilfe des neuen GPS-Trackers GT-170 von Simvalley geht es Fahrraddieben jetzt an den Kragen! Das nur ~ 5×5 cm  große Gerät vereint GPS- und GSM-Modul zu einem perfekten „Positionsüberwacher“ mit bis zu einer Woche Standbyzeit. Ausgestattet mit einer (Prepaid-) SIM-Karte schickt es auf Abruf oder Austritt aus einer zuvor definierten Zone eine SMS mit aktuellen Längen- und Breitengraden, sowie einem entsprechenden Link zu GoogleMaps. Das Gerät ist z.B. bei Conrad Elektronik für 49,95 EUR zu haben.

jetzt kommentieren? 16. Februar 2012

Freie Karten für’s Garmin

Garmin Colorado 300 Wer genauso wie ich keine Lust hat für eine neue Karte über 100,- € auf den Tisch zu legen (z.B. aktuell die Topo Deutschland 2010 für schlappe 159,- € bei Amazon), dem möchte ich heute ein paar kostenlose Alternativen vorstellen, mit denen ich in letzter Zeit sehr sehr gut gefahren und gewandert bin.
Ganz allgemein sei hier zu Anfang das freie Projekt OpenStreetMap“ (OSM) genannt, auf dessen Seiten reichlich Material zu finden ist und auf dem auch die folgend vorgestellten Karten alle samt basieren.

Beginnen wir mit den Komplettkarten, diese haben zwar den Nachteil, dass Sie relativ viel Speicherplatz benötigen (was bei den heutigen Speicherkartenpreisen aber ein immer geringeres Problem wird), man dafür aber ein AiO (AllInOne) Paket immer dabei hat und sich nicht vor jeder Tour vergewissern muss, ob der richtigen Kartensatz mit an Board ist.
Hierzu bietet der User „Computerteddy“ auf der schon zuvor genannten Plattform OpenStreetMap einige fertige Standardkarten an: OSM-Komplettkarten
Die heruntergeladene *.img muss man jetzt lediglich auf der Speicherkarte des Garmin mit Ordner „garmin“ ablegen (falls  dieser noch nicht vorhanden ist, so kann er einfach erstellt werden) und im Geräte-Menü bei der Kartenauswahl aktivieren.

Wenn nicht genügend Speicherplatz für eine Komplettkarte bereit steht, oder man mit langen Ladezeiten gequält wird, bietet sich die Alternative nur Teilkarten, s.g. Kacheln von den Orten und Gegenden in denen man sich vorzugsweise aufhält auf das Garmin zu laden.
Unter folgendem Link kann man sich individuelle Zusammenstellungen von Teilkarten und Kachelsätzen je nach Wunsch und Speicherplatz erstellen und ebenfalls als völlig umkompliziert zu übertragene gmapsupp.img (s.o.) herunterladen. (Achtung: Die Webseite funktioniert nicht mit dem Internet Explorer! Ich empfehle den Firefox 6.0.)
Mann muss lediglich mit einem kleinen Häckchen unter der Überschirft den Auswahlmodus aktivieren und kann nun die gewünschten Kacheln per Mausklick markieren. Wenn man seine Auswahl getroffen hat muss man im linken Bereich seine Emailadresse eintragen, an die der Downloadlink zum Kartenpaket geschickt wird (die Erstellung des Pakets kann einige Zeit in Anspruch nehmen).

jetzt kommentieren? 24. August 2011

Hähnchen am Spieß!

Lecker! Lecker!Eine Aktion die schon lange auf meiner To-Do-Liste stand konnte ich über Pfingsten nun endlich in die Tat umsetzen. Mit den Jungpfadfindern waren wir auf Hike, sprich die Kids mussten zum Lagerplatz wandern und wir Leiter hatten entsprechend den Tag über Zeit mal ein „Hähnchen am Spieß“ über dem offenen Feuer zu braten.
Zuerst wurde ein Feuer entfacht und gut geschürt um einen schönen Grundstock an Glut zu erhalten. Die frischen Federviecher würzte ich mit Hähnchengewürz, bevor sie auf den Spieß geschoben und mit Hilfe einer Schnur fest verknotet wurden. Unter stetigen Wenden und Erhaltung einer konstanten Glut hieß es jetzt 3 Stunden waaaaaaaaaaaaaarten. Zum Schluss pinselte ich die Tierchen noch mit meinem handgeschnitzen Pinsel mit guter BBQ-Sauce ein und ließ sie noch einmal kurz und kräftig brutzeln. Das war’s dann auch schon und geschmeckt hat es echt super 🙂 .

jetzt kommentieren? 21. Juni 2011

Königshofer Bierrente

Noch 10 Monate hat das Jahr 2010 und somit gibt es noch 10 Chancen auf eine Lebenslange Bierrente von der Krefelder Brauerei Königshof.

Jeweils am Ende eines Monats wird unter allen Einsendungen die beste, skurrilste, chrillste Bewerbung für die Bierrente ausgewählt. Es können Fotos, Videos, Lieder, Gedichte, etc. eingeschickt werden. Für die Gewinner winkt bis zum Lebensende jeden Monat ein Kasten feinstes Königshofer. Teilnahme hier

Königshofer Bierrente

jetzt kommentieren? 07. März 2010

Picon

Dies ist quasi noch ein Nachtrag zu meinem Artikel „Kachkéis, Grillwurscht & Co.“ über Luxemburg, denn auch „Picon“ habe ich dort kennengelernt.
Obwohl ich eigentlich ehr davon abgeneigt bin ein gutes Bier mit irgendwelchen anderen Flüssigkeiten zu mischen habe ich den in Luxemburg allseits bekannten Mix probiert:

3cl Picon in ein noch nasses Bier-Glas geben und 25cl frisches, mildes Bier (ca. 5,6 % Alc.) mit Schwung darüber schütten, sodass die Schaumkrone leicht braun wird. Je nach persönlichen Vorlieben mit einem Schuss Zitronensaft oder einem gleichgrossen Anteil Zitronensirup ergänzen.

Das  aus Frankreich stammendes Aperitifgetränk ist laut Wikipedia in der Schweiz und Deutschland weitgehend in Vergessenheit geraten und so war es auch mir bis dato noch nicht bekannt. 
Mir persönlich hat es (als Biermix) als Aperetif sehr gut gefallen – riecht wie Malzbier, schmeckt leicht fruchtig – herb. Weitere Infos zum Picon hier.

Picon

bisher 1 Kommentar 20. Januar 2010

Previous Posts


Kalender

Dezember 2017
M D M D F S S
« Sep    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Monatsarchiv

Themenarchiv